Bezirksverband Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen

Neuer Kindergarten für Rumeln-Kaldenhausen

Bei der Suche eines Standorts für einen weiteren Kindergarten in Rumeln-Kaldenhausen gibt es nach langer Suche mit unterschiedlichen evaluierten Standorten nun einen Standort auf der Kirchfeldstraße. Dieser befindet sich auf der freien Grünfläche zwischen dem Parkplatz gegenüber der Freiwilligen Feuerwehr und der Siedlung des Bauvereins Friemersheim.
Dort ist die Realisierung eines Kindergartenbaus aus baurechtlicher Sicht möglich, während an den zuvor diskutierten Standorten auf der Kendel-, Düsseldorfer-, Pregelstraße oder Schulallee zahlreiche Hindernisse vorlagen.
Für den nun ausgewählten Standort auf der Kirchfeldstraße wurde bereits zur rechtlichen Absicherung dieses Projekts eine Bauvoranfrage gestellt und die Stadt plant hierbei bereits den Ankauf des benötigten Grundstücks.

Vorgesehen ist ein achtgruppiger Kindergarten, welcher in Modulbauweise als Stahl-Holz-Hybrid Konstruktion in zweigeschossiger Bauweise errichtet werden soll.
Die anfallenden Kosten für den Kindergarten sind bereits im Wirtschaftsplan für 2024 des Sondervermögens Kindergärten verankert, damit der Bau unverzüglich nach entsprechender Genehmigung beginnen kann.
Für die Zeit bis zur Fertigstellung des Kindergartens wird wahrscheinlich zwischenzeitlich ein Containerkindergarten auf dem Spiel- und Bolzplatz auf der Jahnstraße errichtet.
Auf diese Weise verfügt Rumeln-Kaldenhausen bereits im Kindergartenjahr 2025/26 über einen weiteren Kindergarten, um das Problem fehlender Kindergartenplätze zu lösen.

Nikolas Neuhöfer, SPD-Bezirksvertreter für Rumeln-Kaldenhausen, erklärt hierzu:
„Das ist ein echter Durchbruch in Hinblick auf das Kindergartenproblem. Immer wieder haben wir das Thema in der Bezirksvertretung auf die Tagesordnung gesetzt. Mein besonderer Dank gilt jedoch den beiden Ratsherrn Reiner Friedrich und Manfred Krossa, die mit Hartnäckigkeit und zahlreichen Gesprächen mit der Verwaltung den Planungsprozess des Kindergartens voranbringen konnten.
Ich freue mich, dass wir als örtliche Politik nun endlich mehr Kindergartenplätze schaffen konnten und zahlreiche Familien entlasten können.“